Fazit
Ein sehr guter Linkskurs abseits der Toursitenpfade
Reisegolfer
6
Pluspunkte
Tolle Par 3 Löcher
Herausfordernder Platz
Extrem ondulierte Fairways
Negativpunkte
Am Ende der Welt gelegen
6

In Fraserburgh wird sicherlich niemals eine Open Championship stattfinden. Entsprechend wird Fraserburgh – anders als Royal St. George’s in Kent, wo die Open gerade stattfindet – selten in einer Diskussion über die besten Linkskurse auftauchen. Vielleicht spiele ich Royal St. George’s auch irgendwann nochmal. Mir ist er aber eigentlich etwas zu teuer. Preislich attraktiver und genauso klassisch geht es knapp 1000 Kilometer weiter nördlich im Fraserburgh Golfclub zu.

Der Club ist nach eigener Aussage der siebtälteste Golfclub der Welt. Dokumente darüber liegen im British Golf Museum in St. Andrews. Der jetzige Platz wurde in seiner heutigen Form 1922 von James Braid designed. Es ist ein klassischer Linkskurs. Das Meer ist immer nebenan. Man sieht es aber nur vom Abschlag der 3 und der 4. Der Kurs befindet sich mitten in den Dünen und bietet unheimlich viel Abwechslung. Mir persönlich gefielen die Par 3s und die kurzen Par 4s sehr gut. Auch wenn wir mit dem Wetter nicht so viel Glück hatten (der einzige Regentag), fand ich den Platz richtig toll. Während der Runde war es zum Glück meist trocken.

Fazit: Wer beipielsweise Cruden Bay spielt, sollte Fraserburgh auf keinen Fall auslassen. Der Kurs war schwer, aber fair.

Reisegolfer-Tipp: In Fraserburgh gibt es ein tolles Leuchtturm Museum

Zusammenfassung
Gespielt am
Bewerteter Platz
Fraserburgh
Bewertung
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