Betting the PGA Tour: Ryder Cup 2014

Hurra. Die schwarze Null steht. Dank einer guten Woche bei der Tour Championship ist die “Spieltgolf”-Kriegskasse wieder gut gefüllt. Höchste Zeit, alles beim Ryder Cup zu verprassen, für den es natürlich einige andere Wettangebote gibt, als bei regulären Turnieren:

Wieviele Matches gehen bis zum 18. Loch

Die Buchmacher haben die Grenze bei 11,5 gesetzt. Das heißt ab 12 gewinnt das Over (Quote:2,1:1), bei allem darunter das under (Quote:1,7:1). Schaut man sich die letzten sechs Ryder Cups an, lag der Schnitt bei – Trommelwirbel – 11,5. Drei Mal hätte das Over gewonnen, drei Mal das under. Dabei ist die Höhe eines Sieges relativ egal. Es ist also quasi wie würfeln. Und da sollte man darauf setzen, was die Höhere Quote gibt. Ergo: 5 Euro auf mehr als 11,5. (Quote:2,1:1)

Wer gewinnt den ersten Tag?

Jaja, die Europäer sind bessere Teamplayer. Diese alte Legende hält sich fest in den Köpfen. Wohl auch deshalb gibt es eine niedrigere Quote wenn man auf einen europäischen Sieg an Tag 1 setzt. Dabei haben die Europäer seit 2006 nicht mehr nach dem ersten Tag geführt. 2014 scheint das Teamgefüge bei den Amerikanern zudem deutlich besser intakt zu sein als bei den Europäern, daher ist die Quote verwunderlich. Übrigens: Falls wer auf Unentschieden setzen möchte (Quote 6:1), das gab es letztmals vor fast 50 Jahren (!)
5 Euro auf USA (Quote:2,35:1)

Bester Europäer

Natürlich gibt es auch Wetten für die Spieler mit den meisten Punkten pro Team. Und wie bei regulären Turnieren gibt es auch hier Platzwetten. Die höchste Quote im europäischen Team haben natürlich die Rookies, aber aufgrund von Stephen Gallachers und Jamie Donaldsons Bilanz in Gleneagles kann man schon mal riskieren, sie zu den drei besten europäischen Punktelieferanten zu zählen.
je 2 Euro auf Gallacher und Donaldson (Quote:5:1)

Beste Rookies

Angesichts der Erfahrung von Gallacher ist es verwunderlich, dass die Buchmacher ihn als schwächsten europäischen Rookie einschätzen. Die Quote ist zu verlockend, um daran vorbei zu gehen. Bei den Amerikaners ist Patrick Reed aufgrund jüngster Ergebnisse zu Recht wohl als schwächster Rookie eingestuft. Und da Jimmie Walker aller Voraussicht nach mit Rickie Fowler ein Team bildet, scheint er gute Chancen zu haben, bester US-Rookie zu werden.
3 Euro auf Gallacher (Quote:3:1)
3 Euro auf Walker (Quote:2,8:1)

Bester Engländer

Zur Wahl stehen: Ian “Mr. Ryder Cup” Poulter, Justin “Weltranglistensechster” Rose – und Lee “Meine letzte Top 10 ist 20 Wochen her” Westwood.
je 100 Euro auf Poulter und Rose (Quote:2,5:1)

Die Bilanz

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