Nebel in London

Nachdem ich gestern Abend 150 Bälle auf der Range geschlagen habe und nach einem gutem Abendessen ins Bett ging, wachte ich heute morgen auf und beim Blick nach draußen war irgendetwas anders. Es war zwar hell, aber genaugenommen sah man nichts. Normalerweise schaue ich aus meinem Schlafzimmer über die Themse zum Zentrum von Staines. Aber heute sah man nur eine trübe Wand…

Soweit, so gut. Aus den alten Edgar Wallace Filmen kennt man so etwas ja in England. Und wer nicht mal länger hier war, mag denken, dass so ein Wetter hier normal ist. Aber ich habe in meinen nun ca. 3 Jahren so einen Nebel hier nur einmal erlebt.

Auf jeden Fall machte ich mich heute morgen mit meinem Auto auf den Weg zur Arbeit. Aber beim ersten rechts abbiegen (Achtung! Ich bin in Enland) kam die Überraschung. Von rechts kamen 4 Fahrzeuge im dichten Nebel. Und nur eines hatte Licht an! Irgendwie ist hier wirklich einiges anders. Als ich dann noch einen Radfahrer in kurzer Hose und T-Shirt überholte (es war 7°) hatte ich wieder mal die Bestätigung, dass ich in einem anderem Land bin.

Vielleicht sind es diese Unterschiede und Skurilitäten, die das Leben hier für mich interessant machen (zusammen mit den tollen Golfplätzen).

Morgen gibt es dann einen Bericht über den Golfplatz des Henley Golfclubs (Henley-on-Thames), den ich Ende letzter Woche spielen durfte.

Schönen Abend

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